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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Montag, 2Mai 2018 um 20:30 Uhr – Bundesliga Relegation Rückspiel Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Nun soll der erste Sieg gegen Wolfsburg seit August 2013 gelingen. Damals siegten die 96er zu Hause mit 2:0. Ein Ergebnis, das den „Roten“ auch diesmal sehr gut gefallen würde.  <p>  Dabei ist es nicht ohne Ironie, dass dem nunmehrigen Hoffenheimer Coach ausgerechnet in Berlin schon einmal ein solch gefühlter Fehlstart zu schaffen machte — umso mehr dient es als gutes Omen, dass die Hertha in jener Saison 2002/03 am Ende sogar noch den Weg in den UEFA-Cup fand. <p> Vor allem deshalb, weil die drei Mainzer Treffer, alle drei durch Danny Latza, nach demselben Muster fielen: Abpraller — Schuss — Tor. HSV-Coach Markus Gisdol haderte mit dem Schicksal: „Jeder Ball, den Latza mit einem Kontakt gespielt hat, war im Tor.“ <p>  „Es wird in den nächsten Tagen und Wochen keine Wunderdinge geben„, so der neue Trainer des HSV. Eine an sich gute Nachricht für die Hertha, den Gegner am Samstag.  </pre>


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<pre>Bei Werder Bremen erinnert der Saisonstart frappant an jenen aus der vergangenen Spielzeit. Setzte es vor einem Jahr in den ersten beiden Partien ein 0:6 bzw. ein 1:2 gab es diesmal ein 0:1 und 0:2.  <p> Deshalb fordert Trainer Julian Nagelsmann mehr Konzentration. Beim Champions League-Debüt bei Schachtjor Donezk schlug es ebenfalls zwei Mal im Hoffenheim-Kasten ein.  <p>  Die Hertha scheint ein Problem mit ihren Nerven zu haben. Denn sonst lässt sich die zweite Niederlage gegen einen Abstiegskandidaten innerhalb weniger Wochen nicht erklären. <p> Das heißt: Der Sieger aus dem Duell zwischen der „alten Dame“ und den „Fohlen“ könnte nach diesem Spieltag im Idealfall sogar Spitzenreiter der Bundesliga sein — natürlich aber nur, wenn die drei davor klassierten Teams dementsprechend abschneiden… <p>  Wenngleich der Schweizer einen bis Juli 2018 gültigen Vertrag besitzt, verdichteten sich zuletzt nämlich die Anzeichen für eine vorzeitige Trennung.  </pre> 


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<pre> Folglich rechnen wir damit, dass die Berliner aus der „Festung“ Rheinenergie Stadion auch diesmal mindestens einen Punkt entführen werden!  <p> Dabei war das 0:1 im Hessen-Derby sogar in doppelter Hinsicht ärgerlich: So hatten die Frankfurter nicht nur ein prestigeträchtiges Nachbarschafts-Duell vergeigt; sondern darüber hinaus auch einen offensichtlich unterlegenen Gegner völlig unnötigerweise aufgebaut.  <p>  Allein daran zeigt sich, woran es den Leverkusener in dieser so enttäuschenden Saison 2016/17 auf allen Ebenen mangelte: an Führungskräften die vorangehen – sowohl auf als auch neben dem Platz. <p>  Im Gegensatz zum Aufsteiger dürfte sich bei den Geißböcken aber die Freude darüber in Grenzen halten, so früh im luftleeren Raum der Liga gelandet zu sein — zumal sich in den letzten Wochen wiederholt die Möglichkeit ergeben hatte, doch noch einmal etwa weiter oben anzuklopfen. <p>  Denn von 133 Teams , die seit der Liga-Gründung im Jahr 1963 aufgestiegen sind (insgesamt 137 aber Darmstadt, Ingolstadt, Freiburg und Leipzig flieï¬‚en noch nicht in die Berechnung mit ein, da sie noch kein volles zweites Jahr absolviert haben), mussten nicht weniger als 53 Teams bereits im ersten Jahr wieder runter. Von den 80 Verbliebenen, die es ins zweite Jahr geschafft haben, waren hingegen nur 22 vom bitteren Gang in die Zweiklassigkeit betroffen.  </pre>


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<pre> Wie schon gewohnt, starte ich auch diesmal mit meiner wöchentlichen Einleitung und versuche euch mit der Anzahl der bisher im Jahr 2023 erzielten Tore auf den Geschmack zu bringen. In den ersten sieben Frühjahrsrunden durften sich Fans und Wett-Tipper über 202 Volltreffer freuen (16. Spieltag: 41, 17.: 29, 18.: 28, 19.: 28, 20.: 27, 21.: 26, 22.: 23).  <p> Gegen Gladbach, das in der Bundesliga weiterhin seiner Form hinterherläuft, trauen wir der Mannschaft von Hansi Flick jedoch nicht einen derart klaren Erfolg sowie ein solch torreiches Match zu.   <p> Bereits im Zuge der seit Anfang August anhaltenden Rekord-Siegesserie (mittlerweile elf Siege am Stück) verdichteten sich die Anzeichen, dass Borussia Dortmund in der Saison 2015/16 wieder ein ernstes Wörtchen um die Meisterschaft mitreden könnte. Spätestens mit dem jüngsten 3:0-Sieg gegen Bayer Leverkusen wurde aus dieser Vermutung Gewissheit. <p>  Immerhin bezeichnete der Schalker Sportvorstand die „Nagelsmänner“ nach ihrem hochverdienten Punktgewinn in der Veltins-Arena (1:1) als „vielleicht stärkste Mannschaft, die in dieser Saison auf Schalke gespielt hat.“  <p> Ohne unnötigen Furor präsentierte sich das Team in den bisherigen 180 Minuten fast immer als Herr der Lage; dass die Hertha jüngst etwa die Führung gegen feldüberlegene Schanzer problemlos über die Zeit verteidigte, weist zudem auf ein gewachsenes Repertoire an taktischen Möglichkeiten hin.  </pre>


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<pre> Die Berliner sind dennoch gefordert, dessen ist sich auch der Hertha-Coach bewusst: „Jetzt haben wir ein Heimspiel, das müssen wir gewinnen. Dann einige Auswärtsspiele, die du gewinnen kannst.“ Bis Weihnachten waren auswärts Köln, Augsburg und Leipzig.  <p> Dabei ist jedoch auffällig, dass sich die Mannschaft zuletzt vor allem in der heimischen WWK Arena selbst im Wege stand: Gegen Alkmaar, Freiburg und Stuttgart wurden dagegen in wettbewerbsübergreifend drei der letzten vier Auswärtsspiele verdiente Siege eingefahren.  <p>  Dabei liegt ein eher torarmer Nachmittag beim abgeschlagenen Schlusslicht gewissermaßen auf der Hand. <p>  Ein Umstand, den offenbar auch die Vereinsverantwortlichen berücksichtigten, nachdem der 42-Jährige trotz der jüngsten Niederlage zum Chefcoach befördert wurde.  <p> Mit Blick auf die anstehenden Partien hat es mir dieses Mal vor allem das Duell zwischen Leverkusen und Arminia Bielefeld angetan.  </pre>


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